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Was soll man mit einem Viperbiss machen?

In Belgien und den Niederlanden gibt es nur wenige Schlangen, aber eine der Schlangen, die man treffen kann, ist die Viper. Die Viper ist giftig, aber selten beißt, weil sie Menschen meiden. Allerdings kann ein Biss eine Menge Schaden verursachen, so ist es wichtig zu wissen, was mit einem Viper Biss zu tun ist.

Was ist eine Viper?

Eine Viper ist eine der wenigen Schlangen in Belgien und den Niederlanden. Sie mögen geschützte Plätze mit offenen Ebenen zum Sonnenbaden und sind durch ihr Zickzack-Muster, kurzen Schwanz und dreieckigen Kopf erkennbar.


Wofür ist die Viper?

  • Belgien: Vor allem in Überresten von großen Heidelandschaften mit viel Unterschlupf und offenen Räumen.
  • Niederlande: Auf den hohen Sandböden in Drenthe, Friesland, Overijssel und Limburg.

Der Biss einer Viper

Im Falle eines Beißens kann ein Gift freigesetzt werden, das über Blut tief in das Gewebe eindringt. Das Gift enthält mehrere Substanzen, die den Biss gefährlich machen. Symptome treten meist um die Bissstelle auf und können von Rötung über Schwellungen bis zu Gewebeschäden und Gerinnung reichen. In sehr seltenen Fällen kann ein Beiz tödlich sein (etwa ein Prozent der Beißungen).


Symptome eines Viperbisses

Symptome können unmittelbar nach dem Biss bis einige Stunden später auftreten:

  • Rot bis dunkelviolette Verfärbung der Haut
  • Sich um den Bissen schlängelt
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Herzrhythmusstörungen
  • Niedriger Blutdruck
  • Probleme mit der Blutgerinnung
  • Atemwegserkrankungen
  • Allergische Reaktion (Titching, schnelles Atmen, Schock)
  • Gefühlsstörungen in den betroffenen Extremitäten
  • Kopfschmerzen
  • Nützlichkeit und vermindertes Bewusstsein
  • Passend
  • Verminderte Urinproduktion
  • Infektion der Bisswunde mit möglichem Gewebetod

Die meisten Symptome sind selten und treten nur in schweren Fällen auf. Oft ist nur die Haut vor Ort betroffen.


Was zu tun und was nicht mit einer Viper Biss zu tun

Was kann ich mit einem Viperbiss machen?
  1. Bleib ruhig. Die Panik beschleunigt den Blutfluss und damit die Ausbreitung des Giftes.
  2. Reinigung: Zuerst mit Wasser, dann mit Desinfektionsmittel, falls vorhanden.
  3. Körperteile höher halten: Beschränken Sie die Bewegung, um den Toxinausstrich zu verlangsamen und Schmerzen zu reduzieren.
  4. Entfernen Sie Schmuck und enge Kleidung: Vermeiden Sie Abstinenz bei Schwellungen.
  5. Nehmen Sie Paracetamol: Erleichtern Sie die Schmerzen.
  6. Cortison bei einer Allergie: Verlangsamen Sie die allergische Reaktion.
Was passiert mit einem Viperbiss?
  • Nicht abtropfen lassen oder kein Toxin anbringen: Das Gift ist tief im Gewebe und Engbänder können Gewebeschäden verursachen.
  • Nehmen Sie keine entzündungshemmenden Arzneimittel ein: Diese beeinflussen die Blutgerinnung und können in Kombination mit dem Gift gefährlich sein.
  • Verwenden Sie kein Eis auf der Schwellung: Eis kann schädlich sein.

Krankenhausbehandlung

Ein Beibiss wird immer in einem Krankenhaus behandelt. Hier erhalten Sie Cortison und Infusionstherapie, um die Zirkulation zu erhalten. Im Falle von Infektionen werden Antibiotika verabreicht und Schmerzmittel wird auch begonnen. Ein Antiserum wird gegeben, um das Gift zu neutralisieren.


Krankenhausaufenthalt
  • Erwachsene: Eines Tages Beobachtung.
  • Kinder: Länger, wegen ihrer kleineren Körperoberfläche und höheren Verwundbarkeit.
Nachsorge

Nachdem Sie das Krankenhaus verlassen haben, müssen Sie nach einer Woche wieder zur Überwachung kommen. Wenn Sie neue Symptome entwickeln, müssen sie sofort ins Krankenhaus zurückkehren.

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