Die frühen Jahre: Schlafen im kleinen Cycli
In den ersten 1-3 Monaten schlafen Babys etwa 19 bis 20 Stunden am Tag. Ihr Schlaf ist leicht und leicht durch äußere Faktoren wie Lärm oder Hunger gestört. Im Gegensatz zu Erwachsenen erleben sie einen unregelmäßigen Schlafzyklus, in dem kurze Schlafzyklen aufeinander folgen. Es macht keinen Sinn, sie in ein erwachsenes Schlafmuster zu zwingen.
Tag-Nacht-Rhythmus: Eine allmähliche Entwicklung
Der Rhythmus von Tag und Nacht entwickelt sich allmählich. Rund 3 Monate haben die meisten Babys ein Muster des Nachtschlafs bei 5-6 Stunden, und um 6 Monate mehr als 8 von 10 Babys haben einen stabilen Tages-Nacht-Rhythmus entwickelt.
Toddler years: Selbstständigkeit und Entdeckung
Während Kinder mobiler werden, lernen zu kriechen und zu gehen, können sie zögern, ins Bett zu gehen. Es ist ein Stadium der Entdeckung, und einige kleine Menschen haben Schwierigkeiten, die Kontrolle zu verlieren, die mit dem Einschlafen verbunden ist.
Rituale und Troost
Rituale können den Übergang zum Schlaf erleichtern und Ängste verringern. Ein feststehendes Schlafritual, wie Pyjamas auftragen, Zähne putzen, lesen und kuscheln, bricht die Selbstgerechtigkeit des Kindes und hilft ihnen, sich zu beruhigen.
Pubertät:Veränderung der Bedürfnisse
Während der Pubertät nimmt der Schlafbedarf vorübergehend zu, wahrscheinlich als Reaktion auf turbulente Veränderungen im Körper und in der Gesellschaft. Der Übergang zu einem erwachsenen Schlafmuster findet statt, aber soziales Leben und wechselnde Verpflichtungen können Schlafstörungen verursachen.
Mögliche Probleme und Lösungen
Trennungsängste: Übergeschützte Kinder können Schwierigkeiten haben, allein zu schlafen.Schlafstörungen: Einige Kinder wachen nachts aus verschiedenen Gründen auf, einschließlich Angst, Hunger oder Langeweile. Beruhigen Sie das Kind ohne Drama und minimieren Interventionen.Alpträume: Ab 2 Jahren können Alpträume auftreten. Allmählich lernt das Kind die Unterscheidung zwischen Träumen und Realität.
Familie Dynamik und Schlaf: Ein feines Gleichgewicht
Die Diskussion darüber, ob das Bett mit Kindern geteilt werden soll oder nicht, bleibt ein Diskussionspunkt. Es gibt keine klare Antwort, aber es ist wichtig, individuelle Bedürfnisse zu respektieren und angenehme Familienmomente zu genießen.
Alarm?
Es ist entscheidend, nicht zu viel Ursachen oder Probleme zu suchen und die Schlafsituation nicht ernster als nötig zu machen. Gute Schlafhygiene, ein fixes Schlafritual und die Schaffung einer beruhigenden Schlafumgebung können oft schon viele Probleme lindern.
Schlussfolgerung:Eine Nachtreise
Die Reise der Kinder durch die Nacht ist voller Veränderungen und Entdeckungen. Verständnis, Geduld und liebevolle Führung sind Schlüssel zur Förderung einer gesunden Schlafgewohnheiten. Lassen Sie die Nacht Abenteuer beginnen!