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Neue Forschung: Kundalini-Yoga versus Kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen

Die Nachrichten über Angststörungen und -behandlungen stammen aus Amerika, wo Wissenschaftler einen interessanten Vergleich machten. In Flandern leiden 1 von 8 Menschen unter Angststörungen, gekennzeichnet durch ständige Sorgen und Angst vor Fehlern.

Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen unterteilt: Kundalini-Yoga, kognitive Verhaltenstherapie und Stressbildung. Kundali-Yougue umfasste Atem- und Entspannungsübungen, Yogatheorie, Meditation und Achtsamkeit. Kognitive Verhaltenstherapie konzentrierte sich auf das Beeinflussen von Verhalten, indem sie sich mit Gedanken beschäftigte, während Stressbildung die Teilnehmer über Stresseffekte und Angstreduktion durch einen gesunden Lebensstil informierte.


Die Ergebnisse zeigten, dass die Angstsymptome bei 54% der Yoga-Teilnehmer, 71% in der kognitiven Verhaltenstherapie und 33% in der Stresserziehung abnahmen.


Interpretation der Nachrichten:

Obwohl sich die Kundalini-Yoga- und Stresserziehung als wirksam erwiesen hat, kommt die Studie zu dem Schluss, dass die kognitive Verhaltenstherapie immer noch die besten Ergebnisse bei Angststörungen liefert. Die Forschung betont jedoch, dass es sich dabei um einen Kundali-Yougue handelt und dass sowohl die Teilnehmer als auch die Forscher die Gruppenklassifikation kennen, die die Ergebnisse beeinflussen kann.


Hilft Yoga bei Angststörungen?

JA Kundalini-Yoga und Stressbildung können zur Reduzierung von Angststörungen beitragen. Die Forschung zeigt jedoch, dass die kognitive Verhaltenstherapie der effektivste Ansatz ist.


Quelle:Gesundheit und Wissenschaft

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